Wohnen als Student
In Sachen „Wohnen“ haben Studenten oft keine allzu große Auswahl. Grundsätzlich sollte die Unterkunft zweckmäßig und kostengünstig sein, da Studierende einfach ein kleines Budget haben. Es geht während des Studiums auch nicht darum, sich eine 5-Sterne Villa einzurichten, sondern in erster Linie, um einen kleinen, aber feinen Raum für eine günstige Miete zu bewohnen.
Viele Studenten studieren in einer anderen Stadt und fahren am Wochenende auch gerne nach Hause zur Familie. Daher verbringen sie nicht so viel Zeit in der Wohnung, sondern eher in der Universität, bei Studenten-Treffs, oder eben bei der Familie.
Wohnmöglichkeiten für Studierende
Die WG
Die unangefochtene Nummer 1 bei Studenten-Unterkünften ist wohl nach wie vor die gute, alte WG! Hier beziehen die Personen ein Zimmer in einer WG. Die Miete wird durch alle Bewohner geteilt, sodass hier oft die Möglichkeit für ein sehr günstiges Wohnen gegeben ist. Natürlich ist eine WG nicht jedermanns Sache. Man hat natürlich nicht so viel Privatsphäre, wie man es sich sonst wünschen wurde.
Man muss sich mit allen Bewohnern arrangieren in vielen Hinsichten. Eine gute Organisation, ein Putzplan, ein Einkaufsplan, etc. Die Waschmaschine wird meist auch von allen zusammen genutzt, daher ist eine Übersicht, wer, wann dran ist, unabdingbar. Mieter haben Pflichten und diese Pflichten müssen untereinander aufgeteilt werden.
Wohnen auf Zeit
Eine weitere Möglichkeit wäre „Wohnen auf Zeit“. Die angebotenen Wohnungen im Rahmen der begrenzten Wohn-Zeit sind klein, aber fein. Zudem sind die Wohnungen sehr zentral gelegen. So sind Studenten sehr gut an das öffentliche Netz
(Tram/Bus/Straßenbahn) angebunden und sind meist nur einen Katzensprung von der Uni entfernt. Hier können Interessenten Monate oder nach Absprache auch bis zu einem Jahr wohnen. Andere Zeiträume sind nach Absprache sicher immer möglich.
An der „Wohnen auf Zeit“-Möglichkeit ist besonders toll, dass die Wohnung möbliert oder zumindest teilmöbliert ist. Hier spart man sich enorm viel Zeit und auch Geld. Man kann sich dadurch die Möbel selbst und das Schleppen der Möbel sparen. Es ist und bleibt schließlich eine Studenten-Unterkunft, die man lediglich während des Studiums benötigt. Die Miete für eine „Wohnen auf Zeit“-Wohnung ist in der Regel schon etwas höher, da man die Möbel benutzt.
Studentenzimmer
Diese Wohnform eignet sich nur für einen kurzen Zeitraum, um Zeit zu überbrücken. Viele Studenten machen aber dennoch davon Gebrauch, um eine kurzfristige und sehr einfache Unterkunft zu haben. Man könnte fast sagen, um ein Dach über dem Kopf zu haben. Während dieser Zeit können sie sich aktiv auf die Suche nach einem längerfristigen Zimmer machen. Dank einer so kurzfristigen Chance, kann man sich etwas Puffer verschaffen.
Unterkunft bei Freunden
Ferner gibt es auch die Variante, einfach bei Freunden, die in der Stadt leben, einzuziehen. Als Student ist man nicht so oft da und da wäre so eine Möglichkeit denkbar. Allerdings sollte auch hier eine angemessene Miete bezahlt werden und man sollte sich auch rege im Haushalt betätigen. Es kommt darauf an, ob der Freund/ die Freundin dafür offen ist und ob es der Freundschaft gut tut.
Für Studierende gibt es durchaus viele attraktive Möglichkeiten, um in Ruhe studieren zu können. Da die Wohnung in dieser Zeit nicht das Wichtigste überhaupt ist, sollte man zu hohe Ansprüche herunterschrauben und vor allem auf die Bedingungen in der favorisierten Unterkunft achten.
Hat man als Student den Platz und die Möglichkeit dort ungestört zu lernen? Dient die Unterkunft als Ruhepol für stressige Zeiten oder herrscht in der Studenten-Wohnung nur Trubel? Wie ist die Verkehrsanbindung der Wohnung zur Uni? All diese Fragen muss sich der Student beantworten können und sollte dann abwägen, was ihm besonders wichtig ist.
„Studium“ ist ursprünglich ein lateinisches Wort, das übersetzt so viel bedeutet wie „eifriges Streben“, aber auch „Lust, Begierde“. Wer studiert, strebt nach etwas. Das Streben ist auf eine wissenschaftliche und akademische Ausbildung ausgerichtet, wobei „akademisch“ zurückverweist auf die von Platon gegründete Schule, die „Akademie“ genannt wurde.
Ein erfolgreich geführtes Studium fördert die Selbstständigkeit und das Zeitmanagement. Darüber hinaus wird es auf der Uni immer wieder nötig sein, mit den Kommilitonen gemeinsam etwas zu erarbeiten. Im Idealfall wird so gelernt, sich in ein Team einzufügen. Dabei werden auch die Kommunikationskompetenz und die Konfliktfähigkeit trainiert. Das sind Eigenschaften, die auch abseits der Uni wichtig sind. Ein Studium zeigt auf, wo die persönlichen Stärken und Schwächen liegen. Es fördert die Auseinandersetzung mit sich selbst und mit anderen Menschen.
Ein Studium kann auf verschiedene Wege durchgeführt werden. Im Allgemeinen betrachtet handelt es sich hierbei um eine spezialisierte Weiterbildung in einem bestimmten Themenbereich. Dafür müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden. Da diese von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein können, kann hier keine klare Regelung aufgeführt werden.
Bei der Krankenversicherung für Studenten handelt es sich um eine gewöhnliche Krankenversicherung, allerdings zu Sonderkonditionen. Wie diese genau aussehen, darauf möchte ich in diesem Artikel eingehen. Zunächst einmal spielt das Alter des Studenten eine entscheidende Rolle: liegt dieses unter 25 Jahren, ist eine Familienversicherung über die Eltern möglich.
Studenten haben sehr viel Freizeit. Natürlich nur dann, wenn sie nicht in der Bibliothek sitzen. Obwohl sie doch eigentlich lernen sollten. Sie können sich ihren Tag so einteilen, dass sie genügend Zeit zum Ausspannen für die Arbeit, den Partner oder die Freunde haben. Einige Studenten scheitern aber an dieser Aufgabe und sie wissen nicht genau, wie sie ihre Freizeit planen sollten. Damit dieses Problem gelöst wird, werden im Folgenden ein paar interessante und stets beliebte Freizeitaktivitäten vorgestellt, die Studenten immer wieder ausüben können, wenn ihnen doch mal langweilig ist.
Disziplin ist das A und O. Nicht nur an der Universität beziehungsweise FH. Disziplin ist auch in der Berufswelt überaus wichtig und kann die Karriere zweifelsohne stark beeinflussen. Aber in diesem Bereich gilt, dass es viel einfacher gesagt als getan ist. Denn die Verlockungen stehen hinter jeder Ecke. Mal ist es der Tutor, der zum Ende des Semesters eine Runde Kuchen spendiert, mal ist es die süße Mitstudentin, die auf einen Tee einlädt, der dann etwas länger dauert und die Nacht wieder kürzer werden lässt.
Viele Menschen sehen Alkohol nicht als Droge. Dann gibt es aber gleichzeitig viele Menschen, die es genauso sehen. Ob Alkohol eine Droge ist oder nicht, wird hier nicht abschließend geklärt. Klar ist aber, dass Alkohol eine enorme Wirkung auf den menschlichen Körper haben kann und das zu viel Alkohol definitiv nicht gut für den Körper ist. Paradoxerweise wird er sehr oft und von vielen Studenten in rauen Mengen getrunken. Dieser übermäßige Konsum führt dann dazu, dass die Leistungsfähigkeit der Studenten stark nachlässt. Waren sie vorher in der Lage jeden Morgen fit zu sein und sich strukturieren zu können, schaffen viele von ihnen es nicht einmal mit einem Kater pünktlich zur Uni zu erscheinen.
Universitäten und Fachhochschulen sind in erster Linie Orte an denen geforscht wird und an denen Studenten Wissen gelehrt bekommen. Mittlerweile hat sich der Konkurrenzkampf unter den Universitäten aber stark verschärt. Denn es geht um eine harte Währung, namens Euro. Unis und FH´s müssen also mit der Zeit gehen und sich so positionieren, dass sie ihre Zielgruppe effektiv ansprechen und idealerweise aus einem Schüler einen Studenten machen.
Neben den Moocs gibt es auch die Möglichkeit, dass sich Studenten in das Intranet der Uni einloggen und dort dann die Aufgaben gestellt bekommen. Auch hier zeigt sich als direkte Konsequenz wieder, dass Studenten nicht direkt vor Ort sein müssen, wenn sie lernen wollen. Manchmal ist sogar die Kommunikation über das Intranet möglich. Studenten können sich untereinander austauschen, gegenseitig Fragen stellen oder Theorien und Konzepte erklären. Dazu kommt dann noch die Möglichkeit, mit den Lehrbeauftragten zu kommunizieren. So können Termine vereinbart werden, es kann zu Fragen – Antworten – Gesprächen kommen oder Aufgaben gestellt werden.
Es gibt eine Versicherung, die jeder Student haben muss: eine Krankenversicherung. Im Rahmen der Immatrikulation muss man einen Nachweis zur gesetzlichen Krankenversicherung vorlegen. Ohne einen solchen Beleg kann man sich in der Regel nicht an einer deutschen Hochschule einschreiben. Doch auch hier gilt: Keine Regel ohne Ausnahme.