Studium und Persönlichkeit

Was bringt einem die Uni für die Persönlichkeit?

wende-court-1542273_640„Studium“ ist ursprünglich ein lateinisches Wort, das übersetzt so viel bedeutet wie „eifriges Streben“, aber auch „Lust, Begierde“. Wer studiert, strebt nach etwas. Das Streben ist auf eine wissenschaftliche und akademische Ausbildung ausgerichtet, wobei „akademisch“ zurückverweist auf die von Platon gegründete Schule, die „Akademie“ genannt wurde.

Die Schüler wurden dort in verschiedenen Disziplinen wie Mathematik, Rhetorik, Logik, Musik etc. unterrichtet. So ist es im Grunde genommen auch heute noch. Heute stehen jedoch viele verschiedene Fächer und wissenschaftliche Disziplinen zur Auswahl. Wer heute studiert, spezialisiert meistens ausschließlich auf ein Fach.

Welche Auswirkungen kann ein Studium auf die Persönlichkeit haben?

Die Studienwahl hängt von den persönlichen Interessen, aber auch davon ab, was mit einem Studium bezweckt wird. Einige Studien werden aus Neugierde gewählt, andere deshalb, weil Absolventen der Studienrichtung auf dem Arbeitsmarkt sehr gefragt sind. Wenn ein Studium nicht aus Interesse gewählt wird, kann es passieren, dass es keinen Spaß macht und nichts außer guten Chancen am Arbeitsmarkt bringt. Wenn ein Studium hingegen mit Freude betrieben wird, dann kann die Persönlichkeit stark davon profitieren.

johns-hopkins-university-1590925_640Ein erfolgreich geführtes Studium fördert die Selbstständigkeit und das Zeitmanagement. Darüber hinaus wird es auf der Uni immer wieder nötig sein, mit den Kommilitonen gemeinsam etwas zu erarbeiten. Im Idealfall wird so gelernt, sich in ein Team einzufügen. Dabei werden auch die Kommunikationskompetenz und die Konfliktfähigkeit trainiert. Das sind Eigenschaften, die auch abseits der Uni wichtig sind. Ein Studium zeigt auf, wo die persönlichen Stärken und Schwächen liegen. Es fördert die Auseinandersetzung mit sich selbst und mit anderen Menschen.

Abgesehen davon dient ein Studium in erster Linie der Wissens- und Kompetenzvermittlung. Die Studierenden werden dazu angeleitet, wissenschaftlich korrekt zu arbeiten. Diesbezüglich kann es leider passieren, dass Studierende davon nichts wissen wollen. Das führt immer öfter dazu, dass sie ihre Haus-, Bachelor- und Diplomarbeiten nicht mehr eigenständig verfassen, sondern entweder selbst abschreiben oder einen Ghostwriter beauftragen.

Gerade bei einem Studium ist das bedenklich, insofern es hier besonders um die Wahrheit geht und darum, dass jede Sache stets von verschiedenen Perspektiven aus betrachtet werden muss. Und diese Betrachtung hat selbstständig zu erfolgen. Auf einer Universität wird zwar spezielles Wissen vermittelt, generell ist sie vor allem ein Ort der Diskussion und der Reflexion.

Es ist schwierig und möglicherweise auch sinnlos, mit Menschen zu diskutieren, die die Absicht verfolgen, andere zu täuschen und sich einen Hochschulabschluss zu erschwindeln. Letztlich ist die Universität ein Ort, an dem die Studierenden ihr eigenes Verhalten hinterfragen und Verantwortungsbewusstsein entwickeln sollen.

Resümee

Ein Studium dient nicht nur der Vermittlung von Wissen und wissenschaftlichen Fertigkeiten. Es fördert auch die Persönlichkeitsentwicklung, insofern Auseinandersetzung mit sich und mit anderen ermöglicht und verlangt wird. An der Uni wird gelernt, mit Menschen zu diskutieren, die gegensätzliche Ansichten vertreten. Das fordert dazu heraus, die eigene Position gegebenenfalls zu hinterfragen oder argumentativ zu verteidigen. Das bringt einem auf lange Sicht sehr viel. Die Persönlichkeit wird sich andererseits nicht positiv entwickeln, wenn ein Studium in möglichst kurzer Zeit mit möglichst geringem Aufwand beendet werden soll.

Die Zeit nach der Uni

Wie ergeht es Universitäts Absolventen nach ihrem Studium

balloons-1331564_640Ein Studium kann auf verschiedene Wege durchgeführt werden. Im Allgemeinen betrachtet handelt es sich hierbei um eine spezialisierte Weiterbildung in einem bestimmten Themenbereich. Dafür müssen allerdings einige Voraussetzungen erfüllt werden. Da diese von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich sein können, kann hier keine klare Regelung aufgeführt werden.

Hinzu kommt, dass es in einigen Bundesländern zusätzlich Eignungstests gibt, die vorab bestanden werden müssen, um für ein bestimmtes Studium zugelassen zu werden. Auch hier kann es von Bundesland zu Bundesland Abweichungen geben, sowie auch von Universität zu Universität. Die Struktur ist in Deutschland nicht einheitlich und muss daher immer von der jeweiligen Situation betrachtet werden.

Was gibt es für Studiengänge?

Natürlich gibt es die unterschiedlichen Richtungen von Elektronik bis Wirtschaftslehre. Hier trifft jeder Interessent seine eigene, für ihn passende, Auswahl. Dabei wird zwischen Bachelor und Master unterschieden. Ein Master Studium kann erst nach erfolgreichem Abschluss eines Bachelor Studiums im gleichen Bereich absolviert werden. Das heißt also, das Master Studium ist eine Erweiterung beziehungsweise eine höhere Qualifizierungsstufe für einen bestimmten Bereich.

Was passiert nach dem Studium – Der ideale Weg

Egal ob ein Bachelor oder Master Studium besucht wurde. Nach einem erfolgreichen Abschluss stehen die beruflichen Chancen deutlich höher als ohne eine solche Qualifizierung. Im Idealfall können Studenten direkt nach ihrem Studium ins Berufsleben einsteigen. Teilweise gibt es Unternehmen die bereits im Studium Studenten für einen späteren Zeitraum abwerben. Somit ist der berufliche Werdegang, zumindest vorerst, direkt nach dem Studium gesichert.

In der Regel bleiben diese Studenten dann auch bei diesen Unternehmen. Ein ähnlich positives Ergebnis ist, wenn Studenten nach ihrem Abschluss bereits nach wenigen Bewerbungen einen Job in einem Unternehmen finden. Auch diese Möglichkeit besteht natürlich. Doch selbst wenn es mit den ersten Bewerbungen nicht klappt, so kann auch über verschiedene Praktika die von Unternehmen angeboten werden, ein Weg in den Berufsweg führen. In der Regel werden solche Angebote bewusst eingestellt, mit dem Ziel Menschen in den Aufgabengebieten zu testen, um diese dann bei guten Leistungen direkt zu übernehmen.

Was passiert nach dem Studium – Die Probleme für qualifizierte Menschen

chairs-1814602_640So wie es viele positive Möglichkeiten beim Verlauf geben kann, so gibt es leider auch die negativen. Eines der bekanntesten Probleme, gerade in Deutschland, ist die sogenannte Überqualifzierung. Meist werden Bewerbungen von fertigen Studenten nicht aufgrund schlechter, sondern von zu guter Leistungen abgelehnt. Deutschland legt bestimmte Richtlinien für Unternehmen fest, was ein qualifiziertes Fachpersonal verdienen muss.

Dabei besteht die Gefahr das Menschen zu viele Kenntnisse in dem Bereich haben. Somit besteht für Unternehmen kein direktes Interesse mehr, an diesen Personen, auch wenn Sie geeignet sind. Dieses Problem ist eines der größten, was in Deutschland momentan herrscht.

Studium – Fazit

Ein abgeschlossenes Studium ist generell eine gute Sache, wenn man im Berufsleben erfolgreich sein will. Doch gibt es auch viele Probleme, die schnell zu Unmut führen können. Eines dieser Probleme ist die Überqualifizierung. Realistisch betrachtet, ist diese Aussage von Unternehmen natürlich quatsch. Dennoch ist dieser Punkt der Fels, der viele Menschen vor dem vorankommen hindert. Trotzdem ist ein Studium positiv zu bewerten.

Krankenversicherung im Studium

Krankenversicherung im Studium

book-1524956_640Bei der Krankenversicherung für Studenten handelt es sich um eine gewöhnliche Krankenversicherung, allerdings zu Sonderkonditionen. Wie diese genau aussehen, darauf möchte ich in diesem Artikel eingehen. Zunächst einmal spielt das Alter des Studenten eine entscheidende Rolle: liegt dieses unter 25 Jahren, ist eine Familienversicherung über die Eltern möglich.

Hiervon ausgenommen sind Studierende, die einen soziale Dienst geleistet haben, z.B. ein Frewilliges soziales Jahr oder Zivil- bzw. Militärdienst. Bei ihnen kann sich die Zeitspanne der Mitversicherung entsprechend verlängern. In diesem Fall sollte man unbedingt mit der Krankenversicherung Rücksprache halten.

Nach dem 25. Geburtstag müssen Studenten eine eigene Versicherung abschließen. Da der Preis für Studenten seit der Reform der Krankenkassen-Beiträge 2015 nicht mehr einheitlich ist, lohnt es sich einen Blick sowohl auf den Leistungskatalog als auch die Preise der verschiedenen Versicherungen zu werfen. Alle Krankenkassen verlangen einen Sockelbetrag von 61,01 Euro. Der Beitrag zur Pflegeversicherung ist ebenfalls überall gleich und richtet sich nach dem Alter der Studierenden.

Dazu kommt dann noch der individuelle Zusatzbeitrag der jeweiligen Krankenkasse. Die Leistungen der gesetzlichen und privaten Krankenversicherungen für Studenten unterscheiden sich übrigens nur wenig. Allerdings werden die Kosten für langfristige psychologische Behandlungen wie beispielsweise eine Psychotherapie nur von gesetzlichen Krankenversicherungen übernommen. Dies sollte man in Anbetracht steigender Patientenzahlen von Burn-Out-Syndrom u.ä. nicht außer Acht lassen.

So lange ein Student familienversichert ist, darf das monatliche Gehalt 375 Euro, bzw. bei einem Minijob 400 Euro, nicht übersteigen. Studenten, die in den Semesterferien die Zeit zum Arbeiten nutzen möchten, können aber aufatmen. In diesem Fall darf das Gehalt auch mal höher ausfallen, da das Gehalt für Ferienjobs vom Gesetzesgeber nicht als regelmäßiges Einkommen betrachtet wird.

Die Krankenversicherung für Studenten gilt auch im Ausland, das bedeutet, das man im Ausland bei Vorlage der Versichertenkarte zunächst die gleichen Leistungen wie die dortigen Versicherten erhält. Allerdings gibt es hiervon Ausnahmen wie z.B. die USA, weswegen man sich bereits im Vorfeld bei seiner Versicherung erkundigen sollte, um eventuell eine Zusatzversicherung abschließen zu können.

Zudem sollte man sich z.B. bei einem Erasmusjahr im Ausland über die dortigen Gegebenheiten informieren. In manchen Ländern ist beispielsweise bei aufkommenden Arztkosten ein ziemlich hoher Eigenanteil zu leisten, wobei man diesen bei Vorlegen der Belege in Deutschland häufig rückerstattet bekommt. Wie bereits erwähnt ist auch hier ein Gespräch mit der jeweiligen Krankenkasse vor Reiseantritt sehr ratsam.

Die oben genannten finanziellen Vorteile gelten allerdings nur für Studenten bis zum 30. Lebensjahr bzw. 14. Fachsemester. Dann muss spätestens nach einer Übergangszeit von bis zu 6 Monaten der Mindestbeitrag der freiwillig Versicherten der jeweiligen Krankenkasse bezahlt werden. In der Übergangsphase beträgt der Beitrag derzeit 96,58 Euro plus Zusatzbeitrag der gewählten Krankenversicherung.

Auch gut zu wissen: sowohl eigene Kinder als auch der Ehepartner können über den Studierenden mitversichert werden, sofern der Ehepartner nicht selbst versicherungspflichtig ist. Fassen wir also zusammen: ein Student kann sich bis zum 25. Lebensjahr über seine Eltern mitversichern lassen. Spätestens dann sollte er die verschieden Krankenkassen in Bezug auf ihr Preis-Leistungs-Verhältnis hin vergleichen, um der zu ihm passenden Krankenkasse beizutreten. Zudem sollte jeder studentisch Versicherte auf die Höhe seines Gehalts achten, damit dieses den Maximalbetrag nicht übersteigt.

Freizeitgestaltung im Studium

Freizeit an der Uni

girl-1488518_640Studenten haben sehr viel Freizeit. Natürlich nur dann, wenn sie nicht in der Bibliothek sitzen. Obwohl sie doch eigentlich lernen sollten. Sie können sich ihren Tag so einteilen, dass sie genügend Zeit zum Ausspannen für die Arbeit, den Partner oder die Freunde haben. Einige Studenten scheitern aber an dieser Aufgabe und sie wissen nicht genau, wie sie ihre Freizeit planen sollten. Damit dieses Problem gelöst wird, werden im Folgenden ein paar interessante und stets beliebte Freizeitaktivitäten vorgestellt, die Studenten immer wieder ausüben können, wenn ihnen doch mal langweilig ist.

Warum sollten Studenten keine Programmiersprache lernen?

Los geht es mit dem Programmieren beziehungsweise dem Erlernen einer Programmiersprache, wie zum Beispiel HTML. Das klingt jetzt vielleicht etwas komisch, aber wer nicht programmieren kann, der wird in der Zukunft wohl das Nachsehen haben. Die Technik macht immer weitere Fortschritte und bald wird das Internet der Dinge auch in Deutschland verfügbar sein beziehungsweise so populär sein, dass es in den meisten Haushalten zu finden sein wird. Zumindest, wenn es einen ähnlichen Erfolg hat, wie das Internet, das tagtäglich von uns genutzt wird.

Diese Beschäftigung ist vielleicht keine Beschäftigung, die man auch machen kann, wenn man müde von der Vorlesung nach Hause kommt, aber sie kann sicherlich helfen, wenn man etwas für seine eigenen Skills tun möchte und dabei noch einen Wissensvorsprung bekommen will, in einem Bereich, der zweifelsohne sehr wichtig ist.

Auch ein Malkurs kann zur Entspannung der Studenten beitragen

wende-court-1542273_640Wie wäre es, wenn Sie malen würden? Bitte was, fragen Sie sich jetzt vielleicht. Aber ja Sie haben richtig gehört. Warum malen Sie nicht einfach mal ein schönes Bild? Studenten können auf diese Weise ihren Stress abbauen und außerdem noch etwas für ihre Kreativität und Geduld tun. Denn ein Bild wird nicht mal eben so gemalt, viel mehr steckt ein langer Prozess dahinter, der sehr fordernd sein kann und sich mitunter über mehrere Wochen erstrecken kann.

Natürlich eignet sich Sport immer wieder als hervorragende Freizeitbeschäftigung. Sport kann helfen Druck abzubauen, Blockaden zu lösen und darüber hinaus auch noch Brücken bauen. Manchmal kann Sport nämlich dazu führen, dass neue Freunde gefunden werden. Diese Freundschaften halten dann auch oft viel länger, als die reinen Party Bekanntschaften, bei denen das gemeinsame Erlebnis auf der Party, das gemeinsame Tanzen und die Musik im Speziellen im Vordergrund stehen.

Die Entscheidung ist in den seltensten Fällen leicht

Es gibt eine Menge Sportarten und wer möchte, der kann erst einmal ausprobieren, welche Sportart ihm so liegt. Viele Unis und FH´s haben ein breites Pensum an verschiedenen Sportarten und niemand wird wohl nicht die Sportart finden, die ihn tatsächlich interessiert. Es sei denn der Student steht auf eine wirklich abgefahrene Sportart, die es hierzulande nur selten gibt und dann wahrscheinlich auch an den wenigsten Universitäten angeboten wird.

Studenten haben also nicht nur viel Freizeit, sie können sich auch ohne Probleme überlegen, was sie mit ihrer Freizeit machen wollen und darüber hinaus auch aus einer Vielzahl an Möglichkeiten wählen. Vielleicht liegt aber genau da das Problem vieler Studenten. Sie können sich nicht entscheiden und machen dann einfach wieder gar nichts.

So können Studenten ihre Disziplin verbessern

Wie Studenten sich besser disziplinieren können

book-1524956_640Das Leben als Student schmeckt im Allgemeinen sicherlich süßer als das Leben von Menschen, die jeden Tag arbeiten gehen müssen. Das soll aber nicht die Anforderungen an die Studenten minimieren. Seit der Einführung der Bachelor und Master Studiengänge werden regelmäßig Erhebungen durchgeführt, die zeigen, dass immer mehr Studenten unter Stress leiden. Viele von ihnen gehen sogar so weit, dass sie auch zu Mitteln greifen, die sie vielleicht besser nicht einnehmen sollten. Das hat vielleicht einen kurzfristigen positiven Effekt, genauso gut kann es aber sein, dass sie durch diese Mittel sehr schwer krank werden.

Zugegeben, der Stress in der Uni kann sehr belastend sein. Aber es ist sicherlich keine gute Idee, wenn Studenten dann zu Mitteln greifen, die sie kurzzeitig aufpushen. Viel besser ist es, wenn sie diszipliniert leben und dabei ihren Fokus behalten. Wie das geht erfahren Sie in diesem Bericht.

Ohne Disziplin wird das Studium kaum erfolgreich

boxing-485627_640Disziplin ist das A und O. Nicht nur an der Universität beziehungsweise FH. Disziplin ist auch in der Berufswelt überaus wichtig und kann die Karriere zweifelsohne stark beeinflussen. Aber in diesem Bereich gilt, dass es viel einfacher gesagt als getan ist. Denn die Verlockungen stehen hinter jeder Ecke. Mal ist es der Tutor, der zum Ende des Semesters eine Runde Kuchen spendiert, mal ist es die süße Mitstudentin, die auf einen Tee einlädt, der dann etwas länger dauert und die Nacht wieder kürzer werden lässt.

Dann gibt es noch die zahlreichen Serien, die die Studenten natürlich auch gerne ansehen. Diese Serien sind mittlerweile über kostengünstige Abonnements verfügbar und können ohne Probleme rund um die Uhr angesehen werden. Auch das berüchtigte Binge Watching ist auf diese Art kein Problem mehr.

Damit sollte deutlich sein, dass Studenten sich sehr stark disziplinieren müssen, aber wie kann das gelingen? Studenten sollten versuchen herauszufinden, welche Dinge sie von einem erfolgreichen Studium abhalten. Sind es etwa die zahllosen Abende in den Eckkneipen der Stadt? Nun, dann ist es keine steile These, dass vielleicht dort die Ursache für das Scheitern des Studenten liegt. Sind es vielleicht sogar aufputschende Mittel, die genommen wurden? Nun, auch da ist es kein krasser Gedanke, wenn die Ursache für das Scheitern in diesem Bereich zu suchen ist.

Oft wird die Ernährung unterschätzt

Übrigens, nicht nur Alkohol und Aufpush Mittel können den Körper aus dem Gleichgewicht bringen. Denn auch die Ernährung kann dazu beitragen, dass Menschen sich besser disziplinieren. Das Stichwort ist hier der Fokus. Einige Lebensmittel lassen den Fokus verschwinden. So kann zu viel Kaffee dafür sorgen, dass Studenten sich nicht mehr konzentrieren können, da sie sozusagen überdreht sind. Dazu kommt, dass viele Studenten auf Fertiggerichte setzen und darum sich nicht so gut fokussieren können. Denn ihnen fehlen einfach die Nährstoffe, die ein Körper braucht, wenn er fokussiert und diszipliniert arbeiten soll.

Studenten sollten alles auf die Probe stellen, dass sie ihrem Körper geben. Sei es die Getränke oder das Essen und auch Medikamente sollten auf etwaige Nebenwirkungen überprüft werden. Nachdem die Analyse abgeschlossen ist, kann der Student anfangen gewisse Dinge aus seinem Leben zu entfernen. Das wird sicherlich nicht einfach, vor allem, wenn es um eingeschliffene Verhaltensweisen geht, wie zum Beispiel der tägliche Kaffee oder die Zigarette am morgen. Bitte beachten Sie: Wenn auch Sie Probleme mit Betäubungsmitteln haben, dann sollten Sie sich in professionelle Behandlung begeben.

Drogen und Studium

Drogen und Studium

Drogen sind weit verbreitet. Es gibt sie in vielen Gesellschaftsschichten und mittlerweile nicht mehr nur auf der Straße zu kaufen. Die Festnahme vom Betreiber von Shiny Flakes hat gezeigt, dass ein digitalen Drogen Shop mitten in Deutschland aufgebaut wurde. Auch unter Studenten sind Drogen weit verbreitet. Um welche Drogen es dabei geht, wie sie auf den Körper wirken können und warum sie (nochmals) überhaupt keine gute Idee sind, lesen Sie im Folgenden.

Alkohol ist sehr weit verbreitet, auch unter Studenten

girl-1064664_640Viele Menschen sehen Alkohol nicht als Droge. Dann gibt es aber gleichzeitig viele Menschen, die es genauso sehen. Ob Alkohol eine Droge ist oder nicht, wird hier nicht abschließend geklärt. Klar ist aber, dass Alkohol eine enorme Wirkung auf den menschlichen Körper haben kann und das zu viel Alkohol definitiv nicht gut für den Körper ist. Paradoxerweise wird er sehr oft und von vielen Studenten in rauen Mengen getrunken. Dieser übermäßige Konsum führt dann dazu, dass die Leistungsfähigkeit der Studenten stark nachlässt. Waren sie vorher in der Lage jeden Morgen fit zu sein und sich strukturieren zu können, schaffen viele von ihnen es nicht einmal mit einem Kater pünktlich zur Uni zu erscheinen.

Bei einigen bleibt es bei einem unregelmäßigen übermäßigen Konsum. Das ist wohl schon vielen Menschen passiert und kann entschuldigt werden, wenn dadurch keine anderen Menschen zu Schaden kommen. Aber was passiert, wenn regelmäßig zu viel Alkohol getrunken wird? Nun, dann sieht die Situation sicherlich ganz anders aus. Denn dann kann es schnell passieren, dass eine Abhängigkeit entsteht, mit zusätzlichen weitreichenden Folgen für die eigene Gesundheit, das eigene Leistungsvermögen, das soziale Umfeld etc.

Cannabis Konsum ist auch unter einigen Studenten beliebt

Neben dem Alkohol wird manchmal auch Gras konsumiert. Gras wird üblicherweise in einem Joint geraucht oder durch eine Bong konsumiert. Es ist vielleicht nicht so weit verbreitet wie der Alkohol, hat aber dennoch mögliche weitreichende negative Folgen. Menschen, die regelmäßig Gras konsumieren, werden sehr schnell träge.

Sie kommen am nächsten morgen kaum noch aus dem Bett, ähnlich, wie es nach zu vielen Drinks ist. Dazu kommen tiefe und dunkle Augenringe, die den Menschen alles andere, als gesund und schön aussehen lassen. Ein weiterer negativer Aspekt bedingt sich durch die Aufnahme des Betäubungsmittels. Denn wenn es geraucht wird, dann wird auch die Lunge negativ beeinflusst. Ein lebenswichtiges Organ, was natürlich so gut wie möglich behandelt werden sollte.

Auch chemische Drogen können eine Rolle spielen

Gras und Alkohol sind aber nicht die einzigen Drogen, die durch ein paar Studenten konsumiert werden. Daneben wird auch gerne Speed konsumiert. Speed steht gemeinhin für ein Puder, welches durch die Nase aufgenommen wird und den Fokus und die Leistungsfähigkeit erhöhen soll. Das kann auch tatsächlich passieren, allerdings nur kurzfristig. Dafür ist der sogenannte Chemie Kater viel länger ausgeprägt als die kurzfristigen Effekte vom Speed.

Auch wenn viele Menschen es nicht wahrhaben wollen, Drogen sind unter Studenten verbreitet. Natürlich ist das nicht wünschenswert und es muss etwas dagegen getan werden. Allerdings kommt es am Ende des Tages auch immer auf den einzelnen Studenten an, ob die Hilfestellungen auch annimmt oder eben nicht.

Bitte beachten Sie: Wenn auch Sie Probleme mit Betäubungsmitteln haben, dann sollten Sie sich in professionelle Behandlung begeben.

Moocs und digitales Lernen

Das Konzept des digitalen Lernens

computer-1185637_640Universitäten und Fachhochschulen sind in erster Linie Orte an denen geforscht wird und an denen Studenten Wissen gelehrt bekommen. Mittlerweile hat sich der Konkurrenzkampf unter den Universitäten aber stark verschärt. Denn es geht um eine harte Währung, namens Euro. Unis und FH´s müssen also mit der Zeit gehen und sich so positionieren, dass sie ihre Zielgruppe effektiv ansprechen und idealerweise aus einem Schüler einen Studenten machen.

Dabei bedienen sie sich verschiedenen Tricks. Zum einen ist da die Außendarstellung. Sie sollte zeitgemäß sein und die besten Eigenschaften auf übersichtliche Art und Weise darstellen. Ein weiterer Aspekt sollte aber ebenfalls nicht vernachlässigt werden. Konkret geht es um das Konzept des digitalen Lernens. Was es damit auf sich hat, welche Chancen dadurch entstehen und welche Nachteile es haben kann, lesen Sie im folgenden Artikel.

Konzept des digitalen Lernens – Das steckt dahinter

Früher war es ganz normal, dass Studenten die wichtigsten Artikel von einem Dozenten bekamen. Voraussetzung war dafür aber, dass sie an dem betreffenden Tag auch in der Universität anwesend waren. Dazu kam, dass Übungsaufgaben ebenfalls auf Papier und vor Ort erledigt wurden. Mit anderen Worten hatten Studenten immer eine Anwesenheitspflicht, aus der sie nur mit Mühe und Not entkommen konnten, etwa, wenn sie wegen einer Krankheit zuhause bleiben mussten, einen Termin hatten, den sie überhaupt nicht verschieben konnten oder wenn sie einen Trauerfall in der Familie hatten.

Diese Form des klassischen Lernens ist mittlerweile überholt. Heutzutage müssen Studenten nicht mehr in jeder Vorlesung sitzen. Sie können sie in einigen Fällen sogar per Live Stream vom heimischen Sofa aus verfolgen. Möglich machen das die sogenannten Moocs. Dieses Wort steht für Massive Open Online Courses, also Kurse, die für eine breite Masse online zugänglich gemacht werden. Durch die Moocs ist es sogar möglich, dass Studenten aus Asien eine Vorlesung ansehen, die in Deutschland stattfindet. Die Moocs haben einen wichtigen Beitrag zum Konzept des digitalen Lernens geleistet und man wird von ihnen in Zukunft noch bestimmt viel hören.

Ein Intranet kann als Kommunikationsplattform dienen

student-849828_640Neben den Moocs gibt es auch die Möglichkeit, dass sich Studenten in das Intranet der Uni einloggen und dort dann die Aufgaben gestellt bekommen. Auch hier zeigt sich als direkte Konsequenz wieder, dass Studenten nicht direkt vor Ort sein müssen, wenn sie lernen wollen. Manchmal ist sogar die Kommunikation über das Intranet möglich. Studenten können sich untereinander austauschen, gegenseitig Fragen stellen oder Theorien und Konzepte erklären. Dazu kommt dann noch die Möglichkeit, mit den Lehrbeauftragten zu kommunizieren. So können Termine vereinbart werden, es kann zu Fragen – Antworten – Gesprächen kommen oder Aufgaben gestellt werden.

Wie immer ist auch beim Konzept des digitalen Lernens nicht alles Gold, was glänzt. Auch Studenten müssen hier mit Abstrichen rechnen. Zunächst ist da das Gefühl, dass man tatsächlich studiert. Denn klar ist, dass die Gefahr groß ist überhaupt noch etwas für die Uni zu machen, wenn man das Haus quasi nicht mehr verlassen muss und sich in seinem eigenen Tempo auf das Studium konzentrieren kann.

Vielen Studenten liegt diese Aufgabe überhaupt nicht. Stattdessen verfallen sie in einen alten Trott und merken erst spät, dass sie die meiste Zeit über nichts getan haben oder die verbleibende Zeit nicht mehr ausreicht, um die Prüfung mit einem positiven Ergebnis zu bestehen.
Des Weiteren kann es schnell passieren, dass das Medium sozusagen nicht reich genug ist. Das heißt, dass die gelieferten Informationen nicht ausreichen, um eine Aufgabe zu verstehen. Es wäre in diesem Fall besser, wenn ein ordentliches Gespräch stattfinden würde. Eines in dem direktes Feedback gegeben werden kann und den Studenten bei der Lösung ihrer Probleme behilflich ist.

Arbeit und Studium

Mit Arbeit das Studium finanzieren – Darauf sollten Studenten achten

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Viele Studenten kellnern um ihr Studium zu finanzieren

Unabhängig davon, ob man eine Fachhochschule oder eine Universität besucht wird, von den Studenten wird viel gefordert. Sie müssen sich nicht nur in einer oft neuen Umgebung zurecht finden, Freundschaften neu aufbauen oder in einigen Fällen sogar eine neue Sprache lernen. Kurz um: Studenten müssen einige Herausforderungen meistern, die sie in vielen Fällen persönlich weiter bringen werden. Dazu kommt aber auch, dass es die Finanzen gibt, die geklärt werden müssen.

Ohne Geld kann schließlich kein Studium finanziert werden, auch wenn es in Deutschland immer seltener Studiengebühren gibt. Denn auch die Lebensunterhaltskosten müssen irgendwie aufgebracht werden. Wie das durch Arbeit geschehen kann, welche Vor- und Nachteile dabei entstehen und wann der beste Zeitpunkt ist, um umzuziehen, lesen Sie im Folgenden.

Einige Studenten können auf die finanzielle Unterstützung ihrer Eltern zählen

Viele Studenten haben schlichtweg Glück. Sie haben die finanzielle Unterstützung ihrer Eltern und können sich über ca. 1000 Euro im Monat freuen. Wenn sie nicht grade in München, Berlin, Köln, Hamburg oder einer anderen teuren Großstadt studieren, dann werden sie mit den 1000 Euro sehr gut auskommen können. Wenn das aber nicht der Fall ist, dann sollten Alternativen zur Finanzierung ausgesucht werden. Es gibt zahlreiche Alternativen, wobei Bafög oder ein Studienkredit im Prinzip Darlehen sind, die nach dem Studium natürlich zurückgezahlt werden müssen. Demnach binden sich Studenten sofort einen Klotz ans Bein und es ist natürlich nicht gesagt, dass nach dem Studium sofort eine Arbeitsstelle in Aussicht ist.

Aus diesem Grund entscheiden sich viele Studenten, während des Studiums zu arbeiten. Vor allem in Städten, in denen sich viele Studenten befinden, werden die sogenannten Studenten Jobs angeboten. Das ist ein Sammelbegriff für verschiedene Tätigkeiten, die überwiegend von Studenten ausgeführt werden. Wenn es ein Student schlau macht, dann sorgt er dafür, dass der Studentenjob auch mit dem eigenen Studium in Einklang steht. Das heißt, dass ein Student seine Fähigkeiten bei der Arbeit einbringen kann. Natürlich ist das nicht immer möglich, es sollte aber stets probiert werden und wenn ein Student dafür eine gewisse Strecke zurücklegen muss, um zur Arbeit zu kommen. Es wird sich sicherlich lohnen.

Wer durch Arbeit sein Studium finanziert hat nicht nur Vorteile

Wer während des Studiums arbeitet, der muss aber auch mit ein paar Einbußen rechnen. Zunächst ist da der Faktor Zeit. Arbeitende Studenten haben schlichtweg nicht mehr so viel Zeit, um sich auf die Universität zu konzentrieren. Oft ist das auch gar nicht nötig. Es reicht, wenn ungefähr 30 Stunden Selbststudium in der Woche vorgenommen werden.

Aber dann gibt es natürlich auch noch die Freunde, mit denen man Zeit verbringen möchte. Klar, sie bringen einen Studenten auf andere Gedanken und man kann endlich wieder eine Auszeit von der Uni und dem Arbeitsleben nehmen.

Es gibt aber noch einen weiteren Aspekt, denn viele Studenten nicht bedenken, wenn sie sich entscheiden, ihr Studium mit Arbeit zu finanzieren. Denn vor allem am Anfang sind die neuen Eindrücke so vielfältig, dass man erst einmal etwas Zeit benötigt, um sich überhaupt an den ganzen Trubel zu gewöhnen. Deshalb ist es besser, wenn Studenten sich erst einmal einleben und idealerweise auch die schwierigsten Grundlagen Fächer bestehen, bevor sie dann eine Arbeitsstelle suchen. Hierunter folgen die wichtigsten Vor- und Nachteile in einer praktischen Übersicht:

Vorteile:

  • Kein Darlehen wird aufgenommen. Darlehenszinsen müssen also auch nicht zurückgezahlt werden
  • Ein weiterer Schritt in die Selbstständigkeit
  • Studenten können ihre erlernten Fähigkeiten in der Praxis anwenden
  • Sie sammeln erste Erfahrungen für ihren Lebenslauf
  • Sie lernen effektives Zeitmanagement

Nachteile:

  • Es bleibt weniger Zeit für das Studium
  • Studenten haben weniger Zeit für ihre Freunde und Freizeitaktivitäten

Verpflichtungen der Studenten

Welche Verpflichtungen hat ein Student?

drinks-1746272_640Ein Studium verheißt eine große Freiheit. Junge Menschen, die einmal weiterführende Bildung erfahren haben, bezeichnen diese Zeit oft als die schönste in ihrem Leben. Und mit Sicherheit: Viele haben Recht. Doch mögen Zwänge kaum vorhanden sein, sie existieren doch. Denn auch Studenten unterliegen Rahmenbedingungen, die ihnen aufgezwungen werden. Gerade Studienanfänger sollten sich über diese vorab informieren, um nicht nach einigen Jahren eine Bruchlandung hinzulegen. Wesentliche Pflichten ergeben sich aus zwei Gruppen: dem Bildungsgang und den Versicherungen.

Einhaltung der rechtlichen Rahmenbedingungen

Für Studenten gelten eine Vielzahl an Verordnungen und Gesetzen. Allein jede fachliche Prüfungsordnung bringt es auf eine große Seitenanzahl. Studierende müssen sich selbstverständlich an die dortigen Bestimmungen halten. Die aufgeführten Kurse sind zu besuchen und die Scheine nach den aufgeführten Anforderungen zu absolvieren.

Wer sich nicht hieran hält, kann von der Universität verwiesen werden. Zwangsexmatrikulationen wegen nicht bestandener Prüfungen sind in Deutschland an der Tagesordnung. Immerhin erwerben Studenten einen Bildungsabschluss, den sie später in bare Münze verwandeln wollen. Wichtige rechtliche Rahmenbedingungen, die Studenten einhalten müssen, stellen dar:

  • Semestergebühren entrichten. Andernfalls kann ein Studium nicht weitergeführt oder aufgenommen werden
  • Prüfungen absolvieren und bestehen. Das Sprichwort „Ohne Fleiß, kein Preis“ greift hier
  • Zeitliche Rahmenbedingungen der Studienordnung einhalten. Die Ordnungen verlangen regelmäßig die Ablegung einer Zwischenprüfung in einer gewissen Zeit
  • Rückmeldung durchführen. Zu jedem Semester müssen sich Studenten rückmelden

Einen Sonderstatus haben Studierende, die BAföG beziehen. Dabei handelt es sich um eine staatliche Förderung, die an Auflagen gebunden ist. Um sie zu erhalten, muss man sprichwörtlich die Hosen runterlassen. Denn nur wenn das Einkommen der Eltern zu gering ist, gewährt der Staat Geld. Das führt auch dazu, dass gewisse Leistungsnachweise ab und an erbracht werden müssen. Wer in den Genuss eines Stipendiums kommt, unterliegt oft weiteren Pflichten, die den Besuch von zusätzlichen Bildungsveranstaltungen beinhalten können.

Das leidige Thema Versicherungen

startup-849804_640Es gibt eine Versicherung, die jeder Student haben muss: eine Krankenversicherung. Im Rahmen der Immatrikulation muss man einen Nachweis zur gesetzlichen Krankenversicherung vorlegen. Ohne einen solchen Beleg kann man sich in der Regel nicht an einer deutschen Hochschule einschreiben. Doch auch hier gilt: Keine Regel ohne Ausnahme.

Gerade Beamtenkinder können eine Befreiung von der Versicherungspflicht nachweisen. Dadurch verbleiben sie in der Privaten Krankenversicherung. Wie jemand auch immer krankenversichert ist, er muss pünktlich seine Mitgliedsbeiträge entrichten. Oft lohnt es sich über die elterliche Police Schutz zu genießen. Das gilt neben der Krankenversicherung ebenso für die Bereiche Haftpflicht und Hausrat.

Freiheit mit wenigen Verpflichtungen

Die oft beschriebene Freiheit und Unabhängigkeit der Studenten ist kein Märchen. Sie findet aber in Grenzen statt. Diese resultieren zum einen aus dem Berufsstatus und zum anderen aus den finanziellen Verpflichtungen. Studenten müssen vor allem die Rahmenbedingungen der Hochschule einhalten. Andernfalls können sie ihren Bildungsweg nicht fortsetzen.

BAföG-Empfänger und Stipendiaten müssen zusätzliche Nachweispflichten beachten. Darüber hinaus existiert eine Versicherung, um die Studenten nicht herumkommen: die Krankenversicherung. Die Anbieter der Policen wollen pünktlich ihr Geld erhalten. Oft wird es günstiger, wenn man über die Eltern versichert bleibt.